Weil man über die gestrichenen Features in Die Sims 4 langsam den Überblick verliert, erweist EA nun einen Dienst an den Fans und veröffentlicht eine Liste mit den 8 übrigen Features, welche im vierten Hauptableger der Sims-Reihe verfügbar sein werden.

Laut der übersichtlichen Liste sind folgende Features im Hauptspiel von Die Sims 4 möglich:

  1. Sims können im Modus „Erstelle einen Sim“ erstellt werden.
  2. Im Baumodus können Räume gebaut, vergrößert, verschoben und abgerissen werden.
  3. Im Kaufmodus können Objekte für den Haushalt der Sims erworben werden.
  4. Sims haben Hunger, müssen auf die Toilette, sich waschen und schlafen.
  5. Sims können mit anderen Sims und Objekten interagieren.
  6. Sims können realistischen Berufen nachgehen, wie „Astronaut“, „Technik-Guru“, „Geheimagent“ oder „Krimineller“.
  7. Sims können heiraten.
  8. Sims können altersbedingt sterben.

Die restlichen Features wurden laut Maxis nicht mehr benötigt.

Unnötige Karrieren gestrichen, gefährliche Objekte und Funktionen entfernt

Maxis hat bei Die Sims 4 aufgeräumt und unnötige Feature-Leichen der Vorgänger entfernt. Bei den Karrieren hat man sich auf die realistischsten Pfade beschränkt und alle weniger wichtigen und abstrusen Karrierepfade, wie „Gesetzeshüter“, „Politik“, „Musik“, „Wirtschaft“, „Journalismus“, „Wissenschaft“ oder „Medizin“ gestrichen.

Zudem wurden alle gefährlichen Objekte aus dem Spiel entfernt. Dazu gehören unter anderem Pools, da dort die Sims immer ertranken, sowie aufgrund der ebenfalls vielen Todesfälle auch Spülmaschinen oder Müllzerkleinerer. Zum Schutz vor Geistern und Monster wurde die Möglichkeit Keller anzubauen ebenfalls entfernt wie Geister selbst. Auch unebenes Terrain ist aufgrund der hohen Verletzungsgefahr entfernt worden.
Um Frustrationen über geklaute Gegenstände vorzubeugen, haben die Entwickler die Einbrecher gestrichen. Damit sollten die Sims auch keine Albträume mehr bekommen – vor allem da Träume sowie Ängste auch aus dem Spiel gestrichen wurden.

Damit sich Spieler keine neuen Lebensumstände und womöglich auch Namen merken müssen, lebt die Nachbarschaft nicht mehr selbstständig weiter. Die Nachbarn werden zwar altern, allerdings werden sie keine Kinder oder Jobs bekommen und auch nicht heiraten oder umziehen. Die Entwickler möchten den Fokus damit mehr auf den eigenen Sims-Haushalt lenken, da in vergangenen Ablegern die befreundeten Sims viel zu viel Zeit beansprucht haben, wodurch die Spieler den Interessen ihrer eigenen Sims nicht ausreichend nachgehen können.

Um den Spielfluss angenehmer zu gestalten wurden ebenfalls animierte Haare, Autos, Fahrräder, einige Bedürfnisse (Komfort, Umgebung), Kleidungsstile, die offene Welt, Kleinkinder, Aliens, Babysitter, Barkeeper, Bücherläden, Krankheiten, Favoriten (Essen, Musik, Farbe), Gärtner, Lebensmittelmärkte, Zeitungen, Party-Einladungen, Privatschulen, Restaurants und viele weitere Dinge entfernt.

Die Sims 4 erscheint am 4. September für Windows.