Genug der Fragen! Nachdem die Iwata-fragt-Sektion die nunmehr 19. Seite erreicht hat, soll jetzt endgültig Schluss sein. Wir fragten Iwata, warum das so ist und wie er all die Jahre vorging. „Ich bin froh, dass Sie mich fragen und ich mich das nicht selbst fragen musste! (lacht) Seit Beginn der verfluchten Serie, die entstand, als ich mit Miyamoto-san einen drauf machte und ihn mit Fragen über seine dritte Geliebte der Woche bombardierte, sitze ich ein Mal wöchentlich vor einem weißen Blatt Papier und kritzele Fragen für die nächste Iwata fragt-Runde.“

Eine erstaunliche Entstehungsgeschichte! Doch der Nähschrank ist gerade erst aufgeplatzt…

Iwata antwortet

Dreht Spieße gerne um: Satoru Iwata antwortet fortan nur noch auf blöde Fragen, anstatt sie zu stellen.

„Ich kann einfach nichts mehr fragen, ohne direkt loszulachen, noch bevor der von euch Deutschen schlecht übersetzte Witz, welcher hochwertige Japanischkenntnisse zum Verständnis erfordert,  kommt. Ich will nicht mehr fragen. Ich will antworten.

Und so soll die heute frisch angekündigte Rubrik bereits am nächsten Freitag zum neu ausgerufenen Jahr des Iwata – kurz Iwatag genannt – seinen neuen, bahnbrechenden Start antreten. Exklusiv konnten wir aus dem CEO von Nintendo, Satoru Iwata, das Thema herauskitzeln: Iwata antwortet: Wieso die Super Mario 3D World-Entwickler gezwungen wurden, ihre Ideen auf Post-it-Zetteln niederzuschreiben.