Die vergangene Nintendo-Direct-Ausgabe war für viele Nintendo-Fans eine der Ärgerlicheren: Zur relativ späten Uhrzeit wollte man endlich neue Highlights zeigen, wärmte aber nur längst schimmelige Brötchen auf. Kein Wunder also, dass der Live-Stream, freundlicherweise von Ustream bereitgestellt, endlich anfing zu ruckeln, um das Schlimmste zu ersparen.

Später entschuldigte sich Nintendo via Twitter und Facebook bei ihren verärgerten Fans, deren Erwartungen an das Unternehmen auch heute ungebrochen zu sein scheint. Nintendo sah sich in einer Zwickmühle, konnte uns heute jedoch eine erste Lösung für die Zukunft vorweisen: Satoru Iwata, CEO von Nintendo, bestätigt den Kauf von Ustream! „Wir von Nintendo verfolgen seit Jahren das Konzept der Innovation. Und um im Gedächtnis zu bleiben, muss man eben auffallen, gerne auch negativ! (lacht) Wir bestätigen demnach den Kauf von Ustream, welche uns angeboten haben, an ihren Servern zu feilen und unsere Nintendo Directs künftig flüssig ausstrahlen zu wollen. Um den Qualitätsfaktor runterzudrücken, sahen wir uns gezwungen, den Mist einfach zu kaufen und schlussendlich gemeinsam mit unserer Wii U zu versenken! (lacht)“

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Ihm ist alles Banane: Da Ustream jetzt Nintendo gehört, kann Iwata noch uneingeschränkter handeln.

Folglich müssen wir uns also auch weiterhin auf schlechte, qualitativ minderwertige Streams mit Ankündigungen einstellen. Im Vorfeld konnte uns Satoru Iwata jedoch exklusiv mitteilen, was das Highlight der nächsten Ausgabe werden würde: „Wir kündigen Cranky Kong als spielbaren Charakter in Donkey Kong Country: Tropical Freeze an! Was sonst?“

Alle: (lachen)